[ Bands ] [ Fotos ] [ News ] [ Tourdaten ] [ Kontakt ] [ Hell Over Hammaburg ] Startseite > > Bands > > Archiv > > Fjoergyn Fotos Sade Et Masoch Fjoergyn www.fjoergyn.de Release: Reartone Music/ Twilight VÖ: 29.06.2007 Biographie: Gut vier Jahre nach Gründung der Band Fjoergyn als eigentliches Soloprojekt, haben sich um den Initiator Stephan L. weitere Musiker gesammelt, die das Wirken Fjoergyns enorm unterstützt und geprägt haben. Andreas T., seines Zeichens Bassist, steuerte bereits dem ersten musikalischen Erguss „Ernte im Herbst“ seine persönliche Note bei. Im Herbst 2005 trafen beide Musiker auf Martin L., der sich bereit erklärte als Schlagzeuger das bestehende Songmaterial für Konzerte einzustudieren bzw. es für Live-Auftritte zu überarbeiten. Diese Konstellation aus Musikern hat nun zur Veröffentlichung ihres Zweitlings „SADE ET MASOCH“ immer noch Geltung und man mischte die Karten neu, um an das hochgelobte Debüt anschließen zu können. Mit der Neukonstellation der Musiker änderte sich auch deren Schaffensbereich. Im Jahre 2003 wurde Fjoergyn als Soloprojekt von Stephan L. gegründet. Es ging ihm hierbei darum als selbständiger Künstler frei von anderen Meinungen wirken zu können. Obgleich es schwierig ist einflussfrei an das Konzept eines Albums, sowohl musikalisch, wie auch inhaltlich heranzutreten, war es genau das, was Stephan während seines Schaffens versuchte. Das dabei entstandene Debüt sollte anfangs anders klingen. Die mittlerweile für Fjoergyn unverwechselbar gewordene Symbiose aus opulenter Klassik und hartem Gitarrensound, sollte ursprünglich ein reines Orchesterwerk werden, welches nicht mal in der Nähe einer elektrischen Gitarre anzusiedeln gewesen wäre. Dennoch entschied man sich um. Andreas T. drängte darauf ausgesuchte klassische Themen neu zu arrangieren und das Stephan L. vorschwebende Konzept der inhaltlichen Thematik textlich zu fassen. Von dieser Idee begeistert entschloss man sich den bevorstehenden Weg gemeinsam abzuwandern. Das Jahr 2004 brachte dann endlich das hervor, was Fjoergyn sich anfangs gedanklich ausmalte. Unter der Leitung von Jens Bachmann, der sich bereits als Produzent von Falkenbach, Antichrisis oder Dies Ater innerhalb der Metalszene einen Namen machen konnte, wurde das Debüt ERNTE IM HERBST geboren. Im April des folgenden Jahres wurde diese Klangkulisse unter Black Attack veröffentlicht. Die Freude über die Zusammenarbeit mit diesem Label war jedoch nur von kurzer Dauer, wodurch man sich dazu entschloss den weiteren musikalischen Weg unter einem anderen Label zu bestreiten. Dennoch wurde ERNTE IM HERBST überall gefeiert. Mit fast ausschließlicher Bestbenotung wurde Fjoergyn zum Geheimtipp für Freunde epischer Metalwerke. Ständige Vergleiche mit Falkenbach, frühen Empyrium usw. sprechen hierbei für sich. Unzählige Interviews und Reviews verkündeten Fjoergyns Intentionen dem menschlichen Schaffen weniger Beachtung zu schenken, um sich auf das zu Besinnen was uns eigentlich zum Verhängnis werden könnte: Die Natur. Dabei sprachen Stephan & co. nicht ausschließlich von der tatsächlichen Natur, wie sie Fjoergyn als Mutter Selbiger darstellt. Sie sahen jegliche Natur, eben auch die der Dinge... Unter ständiger Anklage erklärten sie den Menschen zum Parasiten dieser Welt und berichteten von seinem durch sich selbst provozierten Ableben am Ende aller der Tag; dem Tag der Abrechnung zwischen der Natur und dem Menschen. Durch das Zusammentreffen mit ihrem Schlagzeuger Martin L. hat sich das Wirken Fjoergyns verändert. Nun endlich war es möglich Konzerte zu geben, um dem Zuhörern seine menschverneinenden Ansichten ins Gesicht zu peitschen. Dabei teilte man sich u.a. mit Bands wie XIV Dark Centuries, Black Messiah oder Gomorra die Bühne und erhielt Einladungen auf etablierten Festivals, wie dem Ragnarök in Lichtenfels 2007 oder dem Nightmare before Summer, zu spielen. Nun, anno 2006, befinden sich Fjoergyn erneut im Blue House Studio, um ihrem Nachfolgewerk SADE ET MASOCH ein Gesicht zu verleihen. Widmete man sich auf dem letzten Album überwiegend der Natur und ihrer Methoden, sich dem Menschen zu entledigen, befassen sich Fjoergyn nun nahezu ausschließlich mit der Natur des Menschen in Hinsicht auf sein sadistisches und masochistisches Wirken. Der Albumtitel stellt hierbei die beiden Wortschöpfer von Sadismus (Marquis de Sade) und Masochismus (Leopold von Sacher-Masoch) dar. Tracklist: 1. Prolog 2. Das Leid des Einhorn 3. Die Hierarchie der Engel 4. Ach sprich doch... 5. Masoch 6. Katharsis 7. Ich sah den Himmel weinen 8. Narziss 9. Sade Albuminfo: - Unter erneuter Zusammenarbeit mit Jens Bachmann veröffentlicht Reartone – Rec. Im Frühjahr 2007 das Nachfolgealbum zu „Ernte im Herbst“. - Fjoergyn zeigt sich auf diesem Album weitaus gereifter und als Band gewachsener. - sehr abwechslungsreiches und dennoch in sich geschlossenes Album - kein Drumcomputer (dank Martin L.) - düstere Streicherteppiche formen sich zu großen Chören - Bläser jeglicher Art untermauern den epischen Bombast - Klavier als tragendes Instrument - Stimmliche Variation als Sinnbild menschlicher Zerrissenheit - Schnelle Blasts treffen auf ruhige harmonische Wendepunkte - Entgegen dem Vorgänger sind alle Songs auf den Gitarrenlinien aufgebaut - thematisch schließt man direkt an „Ernte im Herbst“ an und begründet das Handeln der Natur - Sade / Masoch nach Marquis de Sade & Leopold von Sacher-Masoch - Man versucht die Zusammengehörigkeit dieser psychologischen Eigenschaften am Beispiel des menschlichen Schaffens und der heutigen Welt aufzuzeigen - Man entfernt sich dabei von der medizinischen Definition beider Begriffe, da jene lediglich sexuelle Störungen umfassen - Des weiteren begibt man sich erneut auf die Seite der Natur bzw. die des Glaubens um deren sadistische Handlungsfreiheit zu beleuchten - Der Mittelpunkt des gesamten Albums ist der Mensch in seiner Art ( als Masochist / Sadist) [ Promotion ] [ Publishing ] [BILD] [BILD]

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