[ Bands ] [ Fotos ] [ News ] [ Tourdaten ] [ Kontakt ] [ Hell Over Hammaburg ] Startseite > > Bands > > Archiv > > Eisregen Fotos Knochenkult Eisregen www.fleischhaus.de Release: Massacre Records / Soulfood 19.09.2008 Info: Knapp anderthalb Jahre nach dem Release ihres immens erfolgreichen Albums BLUTBAHNEN (Platz 32 in den deutschen Media Control Charts) & einer ebenso erfolgreichen Headliner-Konzertreise Anfang 2008 melden sich die Thüringer Meister des Makabren mit ihrem nunmehr 7. Longplayer KNOCHENKULT mit einem Paukenschlag zurück. Nach Ausstieg ihres langjährigen Keyboarders DF wird das Trio Infernale (M. Roth: voc / Bursche Lenz: Git/Bass / Yantit: Dr.) nun von Dr. Franzenstein an den Tasten unterstützt, die beim Transilvanian Beat Club für die Drums zuständig ist. Wie die letzten Eisregen-Werke aufgenommen in der “Klangschmiede E” unter Leitung von Markus Stock, ist KNOCHENKULT ein Punktsieg auf ganzer Linie: die Band legt gegenüber ihrem direkten Vorgängeralben merklich an gesunder, auf fetten Gitarrenriffs basierender Härte zu & schafft es , mit ihren 10 neuen Songs all die Stärken des Quartetts in Topform zu präsentieren: das einzigartige Wechselspiel aus cleanen & nahezu unmenschlichen Vocals; prägnante Melodien, treibende Schlagzeugarbeit sowie natürlich jene Art von Texten, für die Eisregen berühmt als auch berüchtigt geworden sind. Lyrisch sich immer auf hohem Niveau bewegend, ist M. Roth sich jedoch in Punkto Härtegrad der dargebotenen Geschichten aus den Randgebieten des Grauens treu geblieben: Songtitel wie “Das liebe Beil”, “Sei Fleisch & Fleisch sei tot”, “Treibjagd” machen deutlich, dass genügend Konfliktpotenzial auch im 13. Jahr der Bandexistenz vorhanden ist. Musikalisch präsentiert sich Eisregen abwechslungsreich wie eh & je: kommende Club-Hits wie Album-Opener “Stahlschwarzschwanger” & “Schwarzer Gigolo” stehen gleichberechtigt neben Blast-Beat-orientierten Nummern (“Treibjagd”, “Das letzte Haus am Ende der Einbahnstraße”), Ausrutscher in Grindgefilde (“Sei Fleisch & Fleisch sei tot”) treffen in geselliger Runde auf Balladen (“19 Nägel für Sophie”); orchestrale, beinahe filmmusik-ähnliche Arrangements (“Erscheine!”) werden ergänzt von Death/Black Metal-lischen Ausbrüchen (“Das liebe Beil”, “Süssfleisches Nachtgebet”). Eisregen legen mit KNOCHENKULT ein Album vor, das die Heerscharen ihrer fanatischen Anhänger in Verzückung versetzen wird: sie werden ihren unglaublichen Kult-Status innerhalb der deutschen Metal-Szene unbarmherrrzig ausbauen & sich neue Jünger erschließen. Der Tod ist ein Meister aus Thüringen; & Eisregen weiterhin die Speerspitze der Neuen Deutschen (Extrem-)Härte. Tracklist: 01. Stahlschwarzschwanger 02. Treibjagd 03. Erscheine! 04. Das liebe Beil 05. 19 Nägel für Sophie 06. Sei Fleisch und Fleisch sei tot 07. Schwarzer Gigolo 08. Süssfleisches Nachtgebet 09. Das letzte Haus am Ende der Einbahnstraße 10. Knochenkult 11. Blut ist Leben (Digipack-Bonussong) Line-up: M. Roth - alle Vocals Yantit - Puls Bursche Lenz - Vier- & Sechssaiter DF - Tastenwelt [ Promotion ] [ Publishing ] [BILD] [BILD]

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